Die Macht des Vergleichs

Für den, der nie viel hatte, fühlt sich ‚ein bisschen‘ an, wie der Einzug ins gelobte Land.relocine nschet

Für den, der immer viel hatte, fühlt sich ‚ein bisschen‘ an, wie eine unverschämte Frechheit des Lebens.

(Eigenzitat)

Vergleiche können förderlich oder schädlich sein: Die erste Art zu vergleichen, erzeugt Dankbarkeit und positive Gefühle. Die zweite Art zu vergleichen, erzeugt Trauer und Wut – und damit Stress.

Wie vergleichen Sie für gewöhnlich?

©Nicole Teschner – 2012