Heiltrainings

Brauchen Sie ein kompetentes Training, um Ihre Panikattacken dauerhaft loszuwerden, Ihr Selbstwertgefühl endlich vernünftig zu pushen oder endlich Nichtperfekt zu werden, weil Ihr Perfektionismus Sie kirre macht?

Oder soll es ein Mutti-Training sein, um Ihre Kinder gut und psychisch gesund groß zu ziehen und endlich zu erkennen, was bei Ihnen noch anders laufen muss?

Oder stecken Sie im dicksten Stress und sind dem Burnout nahe und wollen Sie lernen, wie Sie mit Krisen besser zurecht zu kommen, weil unvorhergesehene Wendungen Sie jedes Mal völlig aus der Bahn werfen?

Dann habe ich da effektive Trainings für Sie:

Don’t Panic! Endlich Schluss mit Panikattacken

Endlich Schluss mit Panikattacken

Viele Menschen kämpfen sehr mit Panikattacken. Oftmals bringen sie eine sehr lange Leidensgeschichte mit und haben bislang niemand gefunden, der ihnen wirklich helfen konnte, diese wieder loszuwerden. Doch das ist möglich – und ich zeige Ihnen wie!

Was Sie dafür brauchen und die Erkenntnis, warum Sie Ihre Panikattacken haben und wie Sie sie endlich dauerhaft loswerden können, erfahren Sie in meinem Heiltraining „Don’t Panic!“ – denn Panikattacken müssen nicht sein! Auf einzigartige Weise werden Sie gemeinsam mit Gleichgesinnten das Mysterium hinter Ihren Panikattacken endlich lüften und den Weg heraus finden.

Wenn Sie unter Panikattacken leiden, machen Sie sich auf den Weg zu mir! Denn ich konnte schon sehr vielen aus Ihrer Panikstörung heraushelfen!

Der Mutti-Coach: Erziehen will gelernt sein! Wie Sie Kinder gut und psychisch gesund erziehen

Der Mutti-Coach

Wie läuft es denn so mit Ihren Kindern? Topp oder eher nicht so gut? Falls für Sie Letzteres zutreffen sollte, dann schnuppern Sie unbedingt beim „Mutti-Coach“ herein! Denn eine gute und gesunde Erziehung, die Ihre Kinder zu gesunden starken Erwachsenen macht, ist kein Hexenwerk.

Als Mutti-Coach kann ich Ihnen einen Hilfe-Kompass anbieten, der Ihnen zeigen wird, wie Sie die Probleme verändern, die bei Ihnen vorhanden sind und wie Sie Ihre Erziehung sehr gut hinbekommen können. Dazu braucht es nämlich einfach gewisser Grundsätze und Hintergrundinformationen, sodass Sie mit Ihren Kindern (wieder) auf die Erfolgsspur kommen! Und dabei helfe ich Ihnen gerne!

Die Selbstwertschule: Sich endlich selbst mehr()wert sein!

Die Selbstwertschule

Etliche Schwierigkeiten und Störungen gehen mit Selbstwertschwierigkeiten einher. Mal sind diese ein Begleitproblem, mal sogar die Ursache.

Wie auch Sie Ihr Selbstwertgefühl endlich wiederfinden können und es auf ein gutes Niveau heben, bringe ich Ihnen in Der Selbstwertschule bei!

Endlich Nichtperfekt! Perfektionismus und Fehlerangst ablegen lernen

Endlich Nichtperfekt!

Sind Sie Pingelig-Meister? Und nervt es Sie manchmal gewaltig, dass Sie alles so genau machen müssen und nichts einfach mal liegen lassen können?

Oder haben Sie Versagensängste und trauen sich deswegen gar nicht erst an „heiße Eisen“ ran und prokrastinieren so vor sich hin?

Dann kommen Sie in dieses Heiltraining und lernen Sie, warum Sie so sind, wie Sie sind und was Sie verändern müssen, um endlich Nichtperfekt zu werden!

(Dieses Training ist das Begleittraining zu meinem Buch „Sie müssen kein Perfektionist sein – Fehler kann man auch überleben!“)

peace of mind: Stress, aber stressfrei!

Peace of mind

Stress ist schleichendes Gift für Körper und Psyche. Und irgendwann wird dieses seinen Tribut fordern: Stresssymptome, wie Überforderung, Burnout, Schlafstörungen, Vergesslichkeit, Getriebensein oder permanente Rückenschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden oder Migräne tauchen auf. Später dann erwachsen daraus oft noch viel schwerwiegendere Erkrankungen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs.

Wie Sie trotz Komplexanforderung in der heutigen Zeit Ruhe und wieder inneren Frieden zurückbekommen und wie Sie in Ihrem Burnout-Geschehen endlich eine Wende hinbekommen, lernen Sie in diesem Training.

Der Krisenprofi: Mit Resilienz geschützt durch stürmische Zeiten

Der Krisenprofi

Das Leben ist immer für eine Überraschung gut – doch nicht alle kommen mit solchen Überraschungen zurecht. Die Fähigkeit, die Sie dafür benötigen, ist Resilienz: sich anzupassen, auch wenn es stürmisch wird.

Wie auch Sie resilient werden können, lernen Sie in diesem Seminar: Lernen und trainieren Sie hier Ihre Wiederaufsteh-Fähigkeiten – damit Sie im nächsten Sturm gerüstet sind!

Buchungen unter http://www.nicole-teschner.de/trainings

Wer oder was stresst denn da? Teil II: Cortisol – die Stresswache des Körpers

©drx photoxpress.com
©drx photoxpress.com

Forscher haben einen interessanten Versuch unternommen: Sie haben an Fallschirmspringern kurz vor dem ersten Sprung und an mehreren Zeitpunkten während und nach dem ersten Sprung die Blutwerte von Adrenalin und Cortisol – dem Langzeit-Stress-Hormon – gemessen. Die Testpersonen reagierten erwartungsgemäß mit einem Adrenalinanstieg, bevor Sie springen sollten, währenddessen und auch kurze Zeit noch danach. Doch schon sehr bald nach dem Sprung normalisierten sich die Adrenalinwerte wieder auf ein Normalmaß. Interessant war jedoch bei diesem Versuch, dass die Werte des anderen Stresshormons – Cortisol – erst 30 min nach dem Sprung ihren Höchstwert erreichten und dann noch längere Zeit erhöht blieben, obwohl die ‚Bedrohung‘ schon längst vorbei war.

Dies erscheint paradox und es drängt sich die Frage auf, warum uns die Natur scheinbar mit einem ‚Alarmsystem‘ ausgestattet hat, das viel zu spät reagiert?

Doch kein Merkmal eines Lebewesen bleibt über die Evolution erhalten, wenn es nicht einen Sinn hätte: Und so hat auch die Ausschüttung von Cortisol zwei wichtige Funktionen: Cortisol bewirkt einerseits im Gehirn durch Umbaumaßnahmen, dass die erlebte Stresssituation gespeichert und das Verhalten verändert und angepasst wird (quasi als Memofunktion) und andererseits verändert Cortisol den Körper, damit dieser ab sofort besser auf neuen Stress vorbereitet ist:

  • Dazu verstärkt Cortisol den Abbau körpereigener Eiweiße und Fette, die dann in Glucose (Zucker) umgebaut und das dann im Blut bereitgestellt wird, um genügend Energie im Falle eines erneuten ‚Sympathikus-Alarms‘ zur Verfügung zu haben
  • Glucose, die bereits im Blut vorhanden ist, wird weniger im Gewebe gespeichert, sodass zusätzlich mehr Blutzucker für den nächsten Notfall vorhanden ist
  • das Immunsystem wird durch Cortisol heruntergefahren, um keine Energien für körperliche Abwehrreaktionen zu verschwenden (im Gegensatz dazu erhöht die Sympathikus-Reaktion vorübergehend die Abwehrkräfte!)
  • die Ausschüttung von Cortisol senkt das Fortpflanzungsbedürfnis oder produziert sogar Unfruchtbarkeit, da der Organismus gerade nur für sein eigenes Überleben kämpft
  • der Sauerstofftransport im Körper wird verbessert, indem Cortisol die Bildung von roten Blutkörperchen anregt und gleichzeitig den Blutdruck erhöht
  • und es verbleiben mehr Blutfette im Blut, die zur Not erneut in Zucker umgewandelt werden oder als Reparaturhilfsstoffe bei beschädigtem Gewebe dienen können.

Bleibt der Stress bestehen und die Cortisolwerte anhaltend hoch, führt dies letztendlich zu langfristigen körperlichen Fehl-Veränderungen und Krankheiten:

  • Es kommt zu Gewichtsverlust und gleichzeitig zu einer Zunahme des Heißhungers nach Süßem. Dadurch verliert der Körper einerseits an Gewicht, dieses wird aber durch verstärkte Anlagerung von charakteristischem Bauchfett wieder ausgeglichen. Es kommt außerdem zu einer Fehlsteuerung des Insulin-Haushaltes mit einer möglichen Entwicklung hin zu einem metabolischen Syndrom oder Diabetes.
  • Die erhöhten Cholesterin-Werte im Blut können zu einer Verstopfung der Adern durch Ablagerungen des Blutfettes an den Innenseiten der Gefäßwände führen. Wenn dadurch z.B. ein Herzkranzgefäß verstopft, kommt es zu Symptomen der ‚Herzenge‘ (Angina pectoris), im schlimmsten Fall sogar zu einem Herzinfarkt. Die Entstehung dieser Krankheiten wird außerdem dadurch begünstigt, dass der zu hohe Cortisolspiegel die Entwicklung von Bluthochdruck fördert, der wiederum das Risiko für Herzerkrankungen erhöht.
  • Durch das reduzierte Immunsystem ist ein gestresster Mensch sehr infektanfällig und es kommt zu vielen Banalinfektionen, wie z.B. Schnupfen, Nebenhöhlenentzündungen usw.
  • Darüber hinaus kann die dauerhafte Muskulaturverspannung zu entzündlichen Muskelerkrankungen und in der Folge sogar zu chronischen Schmerzerkrankungen  führen.
  • Der Abbau körpereigener Eiweiße hat ebenso nachhaltige Folgen: es kommt durch den Abbau von Kollagenen zu verstärkter Faltenbildung und durch den ‚Raubbau‘ an Knorpelstrukturen zu Gelenkentzündungen und Bandscheibenvorfällen.
  • Die verschlechterte Kalziumverwertung aufgrund des Cortisols erhöht das Risiko für Osteoporose (‚Witwenbuckel‘).

Neben diesen Reaktionen auf den Körper hat ein erhöhter Cortisolspiegel auch weitreichende Konsequenzen auf das Gehirn. Diese führen zu Verhaltensänderungen und brennen die Stresserfahrung quasi im Gehirn ein. Da diese Reaktionen aufwendiger zu beschreiben sind, widme ich diesen Veränderungen einen eigenen Artikel, der erklären wird, wie anhaltender Stress sogar zu Panikattacken, Gedächtnisstörungen, Burnout und Depressionen führen kann.

Wenn wir uns hier bereits allein die körperlichen Folgen eines anhaltend hohen Cortisolspiegels vergegenwärtigen, dann kann die Quintessenz dieses Artikels schon lauten: Stress ist niemals positiv für den Körper! Stress ist immer eine Notfallreaktion, die sich in massiven körperlichen Veränderungen bemerkbar macht und damit langfristig gefährlich ist (und hier habe ich die psychischen Veränderungen, die zu Panikstörungen, Depressionen und Burnout führen, noch nicht einmal mitberücksichtigt!).

Es ist also eminent wichtig, seine Stressoren in den Griff zu bekommen. Und Stressoren sind nicht nur Situationen, die wir nicht oder nur schlecht kontrollieren können, sondern auch innere Konflikte, Krankheiten, Operationen, Hungerkuren, Angst, Lärm, Sorgen, Schlafmangel, Abendstress, ungünstige Beziehungen, mangelnde Erholungsphasen, dauerhaftes Überschreiten der eigenen Grenzen, Substanzmissbrauch (Drogen, Alkohol, Aufputschmittel, Medikamente), Pflege von Angehörigen usw. Aber auch eher positiv erscheinende Ereignisse, wie ein Wunschumzug, Veränderungen des Lebensstandes oder -standards, eine Beförderung, viel Sport oder Training, ein Kind, ein großer Freundeskreis, ‚Oma zieht ein‘, zu viel Medienkonsum, dauernde Erreichbarkeit etc. können viel Stress und zu einer enorm erhöhten Cortisolausschüttung führen und ebenso sehr krank machen.

Daher ist jeder Stress mit Vorsicht zu genießen und es ist ein weiser Umgang mit all den umgebenden Stressoren gefragt (d.h. auch mit dem sogenannten Eu-Stress). Am besten ist es, möglichst viele Stressoren abzustellen. Wenn dies jedoch nicht möglich ist, bietet sich ein Resilienztraining an, das hilft, besser mit Stress, Krisen und Katastrophen umgehen zu lernen und gelassener und ruhiger zu werden. Dies ist es, was ich als Resilienztrainerin vermittele.

©Nicole Teschner – 2013

Abschluss ‚Verlorene Kindheit‘: ‚Stopp‘ den gequälten Kinderseelen!

Sie mögen umstritten sein, aber in diesem Song treffen Sido & Bushido den Nerv (oben eine Coverversion):

‚Gib nicht auf‘

handelt von Kindern, die ausgegrenzt, gemobbt, vernachlässigt, anders sind – und deren gequältes Herz schreit:

Kindersorgen, die es heute gibt – Kindersorgen, die es immer schon gab, und die sich bis ins Erwachsenenalter problematisch auswirken können!

Mit diesem Video möchte ich Sie am Abschluss der Serie ‚verlorene Kindheit‘ nochmals teasern, Ihren eigenen Kindheitsnöten achtsam nachzuspüren, um Unverarbeitetes mit all Ihren Erwachsenenkompetenzen von heute integrieren zu können. Denn heute können Sie dies schaffen, weil Sie im Gegensatz zu damals sehr viel stärker sind und viel mehr Möglichkeiten haben und gut für sich selbst sorgen können!

Und ‚Sido & Bushido‘ mögen Sie gleichzeitig an unsere heranwachsene Generationen erinnern: 

Denken Sie daran: Ein einziger ‚wissender Zeuge‘ reicht, um eine Kinderseele zu retten, wenn dieser dem Kind zu verstehen gibt, dass es jemand gibt, der seine Nöte ernst nimmt. Dadurch kann ein Kind sehr viel resilienter werden. Das war es, was Alice Miller in all ihren Büchern immer wieder betont hat: bereits ein wissender Zeuge genügt, um das Weltbild eines geschundenen, gemobbten Kindes nachhaltig positiv zu verändern!

Dieses Video fasst damit meinen Appell an Sie durch die Serie ‚verlorene Kindheit‘ zusammen:

Ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihr eigener ‚wissender Zeuge‘ für eigene, noch ungeheilte Kindheitsnöte werden und auch die Augen offenhalten für schreiende Kinderseelen von heute. Denn es gibt noch viel zu viele davon. (Doch Vorsicht! Sollten Sie etwas derartiges bemerken, sprechen Sie bitte mit professionellen Ansprechpartnern, die dann weitere Schritte unternehmen können. Bitte agieren Sie keineswegs selbst!)

Wenn ich Sie mit dieser Serie für diese zwei Punkte sensibilisieren konnte, dann hat sich meine Ausarbeitung der Serie mehr als gelohnt!

Also:

Tue mir den Gefallen, gib nicht auf,

selbst wenn Du jetzt denkst,

Du kommst nie wieder aus dem Loch hier heraus,

auch wenn es manchmal schwerfällt und du denkst,

das Leben macht keinen Sinn,

guck: die Sonne geht doch wieder auf!

(Sido&Bushido, Gib nicht auf!)

©Nicole Teschner – 2013

(Hinweis: das Urheberrecht auf obiges Video oder die Musik obliegt den Veröffentlichten/Künstlern.)

Der kleine Alltagsoptimist

HedgehogWir haben täglich viele Dinge, für die wir dankbar sein können. Sie glauben mir nicht?

Sie können laufen? Was wäre, wenn sie es plötzlich nicht mehr könnten?

Sie können atmen? Was wäre, wenn sie es nicht mehr könnten?

Sie können den Text lesen? Wie wäre es, wenn sie es nicht mehr könnten?relocine nschet

Vielleicht werden sie jetzt sagen: ‚ja, aber das ist doch normal! Das können doch viele…warum sollte ich dafür dankbar sein?“

Ich kann Ihnen diese Frage schnell beantworten:

Fragen Sie doch mal einen Gelähmten, ob Laufen normal ist? Und fragen Sie jemanden, der nur noch sehr schlecht Luft bekommt, ob es normal ist zu atmen? Oder den Blinden, wie gerne er ihnen nun über die Schulter schauen würde, um den Text zu lesen? Wie normal wäre es dann für sie, was wir täglich alles genießen können?relocine nschet

Wir alle vergessen dankbar zu sein und uns darüber zu freuen, was bereits gut (normal?) ist. Erst wenn es plötzlich nicht mehr ’normal‘ ist, wird uns bewusst, wie gut wir es hatten. Und auch wenn es gerade schwierig ist und nicht so läuft, wie wir es uns wünschen würden: wieviel haben wir trotzdem, das gut für uns ist, was uns gut tun kann, worauf wir einfach nur mehr bewusst achten müssten, um unser Gehirn in eine andere Balance zu bringen – jeden Tag?

Jede Emotion hat einen Einfluss auf unseren Körper. Positive beeinflussen den Körper und das Wohlbefinden positiv – negative eben negativ. D.h. allein durch die Veränderung des Blickwinkels können Sie sich sehr viel positiver stimmen und längerfristig Ihr Körpergefühl damit verbessern.

Resiliente Menschen haben die Fähigkeit realistisch optimistisch in die Welt zu blicken. Diese Fähigkeit ist eine der Fähigkeit, die benötigt werden, um selbst resilienter zu werden. Dies ist eine Fähigkeit, die Sie in einem Resilienztraining erlernen können.

©Nicole Teschner – 2012

Die Macht des Vergleichs

Für den, der nie viel hatte, fühlt sich ‚ein bisschen‘ an, wie der Einzug ins gelobte Land.relocine nschet

Für den, der immer viel hatte, fühlt sich ‚ein bisschen‘ an, wie eine unverschämte Frechheit des Lebens.

(Eigenzitat)

Vergleiche können förderlich oder schädlich sein: Die erste Art zu vergleichen, erzeugt Dankbarkeit und positive Gefühle. Die zweite Art zu vergleichen, erzeugt Trauer und Wut – und damit Stress.

Wie vergleichen Sie für gewöhnlich?

©Nicole Teschner – 2012